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Jutta Hiller - Heilpraktikerin

Wiesensteiger Weg 1

73252 Lenningen-Schopfloch

Telefon: 07026-3268

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SCHÜSSLER SALZE

Die Idee der Behandlungsmethode mit Schüssler-Salzen entwickelte der deutsche Arzt Wilhelm Schüssler (1821 bis 1898), nachdem er sich einige Zeit mit der Homöopathie beschäftigt hatte. Schüssler war von der Vielzahl der homöopathischen Mittel verwirrt. Deshalb bemühte er sich um eine Behandlungs-methode, die mit weniger Mitteln auskommen könnte.

Dabei stiess er auf Veröffentlichungen verschiedener Ärzte, wonach Krankheit als Störung der Einzelzelle zu verstehen ist und durch einen Mangel an Mineralsalzen entsteht. Der Mensch, dessen Mineralstoffhaushalt im Gleichgewicht ist, besitzt genügend Energien, um krankmachenden Einflüssen erfolgreich widerstehen zu können.

Wilhelm Schüssler ging dieser Theorie nach. Bei seinen Untersuchungen fand er zwölf Salze, die im Blut und in den Geweben vorkommen. Diese sind seiner Meinung nach als die wichtigsten Zellnährstoffe anzusehen. Er nennt diese Mineralsalze biochemische Funktionsmittel, da jedes auf bestimmte Funktionen des Organismus einwirkt.

 
SOLUNATE

Die Wirkungsweise von Heilpflanzen ist unumstritten, bereits in der Antike (Hippokrates, Paracelsus, u.a)
sowie auch die moderne Pharmazie (bedienen) bedienten sich der Heilpflanzen.

Für die therapeutische Anwendung gibt es insgesamt 30 Solunate. Alle sind frei von Nebenwirkungen
und untereinander je nach Behandlung und Bedarf kombinierbar, jedes für sich ist eine Kombination verschiedener Heilpflanzen,(nur das "Beste" der Pflanze), Metallen und Mineralien vereint zu "einem Solunat".

"ALCHEMIA MEDICA"

Die Alchemia medica ist die Alchemie bzw. Spagyrik der ganzheitlichen, d.h. Geist-Seele-Körper umfas-senden, Heilung des Menschen. Die Alchemia medica war der alchemistische Forschungsschwerpunkt
von Bernus.

Der Arzt und Alchemist "Paracelsus" hat den Begriff "Spagyrik" in den alchemomedizinischen Sprach-gebrauch eingeführt. Deshalb wird der Begriff "Spagyrik" im weiteren Sinn auch als Sammelbegriff mitteralterlicher Verfahren zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet.
(Quelle: Solunate Spagyrische Heilmittel nach Alexander von Bernus (Seite 11 -Abs. 3 +5))


SPENGLERSAN KOLLOIDE

Carl Spengler wurde 1860 in Davos als Sohn von Dr. med. Alexander Spengler geboren. Nach seiner Approbation zum Dr. med. arbeitete er in der väterlichen Praxis und widmete dort sein medizinisches Forschungsinteresse schwerpunktmäßig der Tuberkulose.

Sein mit großem Erfolg zur Tuberkulosebehandlung eingesetztes Präparat wurde später Spenglersan Kolloid T (T= Tuberkulose) genannt.

Aufgrund der außergewöhnlich guten Behandlungserfolge mit Spenglersan Kolloid T widmete sich Spengler der Entwicklung weiterer Mischkolloide. Sein Ziel war die Heilung von Krankheiten, die anderen Therapien trotzten. Spengler gab sich nicht – wie gemeinhin üblich – damit zufrieden, die Symptome zu bekämpfen und vorübergehend zum Verschwinden zu bringen. Seine Motivation war die eindeutige Entdeckung der eigentlichen (maskierten) Krankheitsursache und deren gezielte Bekämpfung.
(Quelle: Spenglersan Kompendium (A-05 - A-06))

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